Schmap East Coast Guide

April 28th, 2008
diary of a journey, events, news, totally uncategorized

200804282220.jpg Wer kennt alles Schmap? Na? Na okay, ich muss ehrlich gestehen, dass ich Schmap auch nicht kannte, aber das macht ja nichts. Schmap.com ist ein Service, der sich darauf spezialisiert hat Tour Guides zu machen. Das funktioniert so ähnlich wie Google Maps. Man hat eine Karte, und eingezeichnet sind lokale Sehenswürdigkeiten. Nur gibt es Schmap nicht nur online, als Website, sondern auch als Software zum Download. Schmap hat auch verschiede Guides für die USA im Angebot, unter anderem den “East Coast Guide” - und was darf in keinem “East Coast Guide” fehlen? New York, richtig!

Nun hatte ich ja im Sommer 2006 die wunderbare Gelegenheit 5 Wochen durch die USA zu touren - auch durch New York. Wer übrigens gerade Langeweile hat, kann sich mein Reisetagebuch, auch bekannt als “35 days” mal anschauen.

Wie dem auch sei, ich habe in New York natürlich auch einen Haufen Bilder geschossen, unter anderem von der Radio City Music Hall bei Nacht. Diese Fotos sind alle irgendwann bei Flickr gelandet. Zu meinem letzten Geburtstag hat mir dann die zauberhafte und sehr talentierte Aless ein wunderschönes Geschenk gemacht: sie hat eines meiner Bilder von der Radio City Music Hall im Photoshop überarbeitet. Das Resultat seht ihr hier rechts im Bild, oder alternativ gerahmt an meiner Wand hängen.

Dieses Foto ist wiederrum der Redaktion von Schmap aufgefallen und jetzt kommts: das Bild, was sie für die Radio City Music Hall genommen haben, ist das Geschenk von Aless. Also mein Foto und ihre Retouche. Ist das nicht toll? Ich freue mich sehr darüber (und ich bin mir sicher, dass das nicht jeder nachvollziehen kann, aber es ist schön zu sehen, dass andere Leute das Bild schön finden und verwenden wollen).

Im Schmap East Coast Guide ist zwar nur mein Name zu lesen, aber wenn ich nun schon die Gelegenheit habe hier mit meinem Foto anzugeben, möchte ich doch hervorheben, dass das Foto zwar von mir ist, aber dass es erst durch Aless zu dem geworden ist, was die Schmap Redaktion daran wahrscheinlich so mag. Vielen Dank! Ich freu mich!


Ich hab’s gewusst….

April 25th, 2008
apple, tech news, totally uncategorized

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The wait for refreshed iMacs could be over before the end of April, according to a rumor circulated Thursday by Geeksugar.
The female technology site refers to “Apple tipsters” who say the update is due next week and will most likely appear on Tuesday, as with most Apple updates. While short on details, the news outlet adds that the sources correctly identified this year’s MacBook revision a day before it appeared and also says that processor speeds and hard drive upgrades are the primary candidates for improvement.
Apple is known to be developing a Penryn-based refresh of both the iMac and its Mac mini cousin for the spring, delivering the cooler-running and faster processors to systems that haven’t been updated since August of 2007.

Source appleinsider.com

Jaja, diese Apple Typen… einen Monat ist mein schöner Mac alt und schon nächste Woche nicht mehr state-of-the-art. Aber damit kann ich leben, auch wenn mir das keiner glaubt.

Nachtrag: Alles halb so wild. Apple behauptet zwar, dass es der über-Mac wäre, was es sicher ist. Aber das Modell, das ich besitze hat im neusten Update lediglich ein Prozessorupdate bekommen (von 2,4 Ghz auf 2,66Ghz) und es hat 1 statt 2 GB RAM. Das heißt ich kanns durchaus verschmerzen, somal ja jeder weiß, dass ich 4 GB RAM hab :mrgreen:


Das neue Semester und die 35 Stundenwoche

April 24th, 2008
diary of a journey, news, totally uncategorized

icalicon.jpg Tja, mein lieber Schwan. Das neue Semester hat es in sich. Ich komme mit Arbeit und Uni (reine Seminar- und Vorlesungszeit) auf geschlagene 35 Stunden. Da waren noch keine Vor- und/oder Nachbereitung dabei. Und die brauche ich durchaus, denn ich plane nun (widererwartend) in diesem 4. Semester in Medienwissenschaften, als auch in Amerikanistik meine Zwischenprüfung zu machen.

Das ist ein hoch gestecktes Ziel, aber von nichts kommt eben in der Regel auch nicht viel. Die Seminare sind größtenteils spannend (mal vom Aufbaukurs meines Hassfachs Lingustik abgesehen) und das ist eigentlich toll. Einzig bitterer Beigeschmack sind Dienstag bis 21 Uhr, Mittwoch bis 20 Uhr und Donnerstag bis 22 Uhr Uni. Das ist hart. Besonders hart ist die (beschissene, unnötige und totlangweilige) British Isles Vorlesung am Freitag, morgens 8.15 Uhr.

Aber: um mich an dieser Stelle mal selbst zu zitieren: von nichts kommt eben nicht viel. Ich bin eigentlich zufrieden und ich besuche lieber bis 22 Uhr ein schönes Seminar, als bis 15 Uhr ein beschissenes (z.B. ein Linguistikseminar, die sind nämlich i.d.R. beschissen). Aber selbst die Linguistik hat ihre weniger schlechten Seiten: im Spoken English Proseminar wird nämlich die Existenz von anderen englischen Version außer dem “BBC English” anerkannt!

Es geschehen noch Wunder. Heute aber nicht mehr, denn nun geh ich nach meinem 10 bis 10 Tag ins kuschlige Bett, verdient - behaupte ich mal - hab ich’s mir. Gute Nacht.

P.S. Wer auf das Kalender Icon neben “my account” klickt, kann sich meinen Stundenplan näher anschauen, falls es wen interessiert.


Mein Kopf ist voll, irgendwie.

April 10th, 2008
diary of a journey, totally uncategorized

image  Voll mit Sachen. Sachen, wie 200 Seiten deutschen/englischen Dokumenten (mit vielen technischen Begriffen, die verleihen Würze!), die es auf der Arbeit gilt abzugleichen. Sachen, wie einer Zwischenprüfung, die mich gleich in 2 Fächern ereilt, im nächsten Semester. Voll mit Sachen, wie dem nächsen Semester, das am Montag los geht. Und wenn ich gestresst wirke, dann fragt mich mal am Ende der nächsten Woche.
   Ja, es gibt in der Tat so Einiges zu tun. Aber Stess ist auch gut. Ich mag ihn jedenfalls, zu einem gewissen Grad. Das hält eine fit - jedenfalls mag ich dieses aufgedreht sein. Sobald man dann aber die Türschwelle zur Wohnung übertritt, dann wird man müde und könnte sofort ins Bett. So ist das Leben. Es ist stressig.
    Aber ich mag das Leben. Ich mag mein Leben! Ich freue mich auch auf das nächste Semester! Das wird zwar, wie bereits erwähnt, stressig, aber man kann sich ja die ein oder andere Pause zwischen Seminaren und Vorlesungen mit einer Kugel Eis verschönern. Es gibt also Lichtblicke! Und auch wenn Studium und Arbeit stressig sind: ich mag beides! Und dann ist ja da auch noch der Ausblick auf Urlaub! Wir haben gebucht. 31. Juli - 13. August - Sardinien. Ich freue mich! Wir haben auch schon einen Mietwagen. Ja, wir trauen uns wieder! Mir egal, soll mir wieder so ein blinder Sarde reinfahren - nun wissen wir, was zu tun ist :)
  Und was den Stress in der näheren Zukunft angeht: wir haben ein Partywochenende vor uns. Morgen Abend sind wir auf der WG Party von der Nancy. Und am Samstag auf dem Geburtstag von der Denny. Und am Sonntag hat die wunderbare Aless Geburtstag. Und am Montag der Markus. Der grillt. Und wir sind immer dabei.
   Es ist also durchaus möglich, dass ich nach dem Wochenende Augenringe habe, aber das ist auch (zu einem gewissen Grad jedenfalls) Erholung und dann bin ich auch fit, für das neue Semester.

photo by gilles pinault


Warum ich nun Vorlesungen an der Stanford besuche…

April 2nd, 2008
apple, diary of a journey, tech news, totally uncategorized

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Vor einiger Zeit hat Apple iTunes U gegründet und ich habe nie einen Blick darein geworfen. Und das war ein Fehler. Heute habe ich über 1 GB Vorlesungen und Seminare runtergeladen. Da kann man sich eine 1-stündige Vorlesung von Henry Jenkins, vom MIT, über Convergence media anhören (ein potentielle Prüfungsthema für meine Zwischenprüfung). Oder doch lieber eine Gender Studies Vorlesung von der Standford?

Neben den eben genannten Unis gibt es da auch noch die Texas A&M, Berkeley, Yale, Penn State, DePaul, Duke und einen riesen Haufen weiterer Unis. Das Programm reicht vom 5 - Minuten Audiopodcast, bis zu 2 - Stunden Vorlesungen als Videos (damit man die Power Points nicht verpasst! ) und das von wirklich namenhaften Dozenten von noch namenhafteren Unis der USA.

Für jeden eigentlich ein Muss! Selbstverständlich sind alle Vorlesungen auf Englisch, was der ein oder andere vielleicht nicht so toll findet, aber zumindest für Amerikanisten (oder von mir aus auch Anglisten) ist iTunes U wirklich empfehlenswert.

Ich bin wirklich begeistert vom Angebot, das beinahe täglich aktualisiert wird. Und das beste kommt erst: es ist alles kostenlos. Die Videos, die Podcasts, alles umsonst. Das einzige, was man in der Tat benötigt ist einen iTunes Account und natürlich iTunes selbst. Alle Vorlesungen sind, im iTunes Format, sortiert nach Unis, Themen, Instituten usw. - es macht wirklich Spaß den ‘virtuellen Campus’ zu durchstörbern.

Und mit etwas Glück bleibt sogar was hängen, wie in der echten Uni ;)

Links zum Thema:
http://www.apple.com/itunesu

http://itunes.stanford.edu/